Blog: Samstag 04. Juli 2020

Der erste Lagertag startete nicht wie üblich in Baden auf Gleis 1, sondern in Lengnau. Dort bestiegen die munteren Kinder und Leiter zwei Cars und führen los in Richtung Graubünden. Der eine Carfahrer, Roger, kannte sich in der Region aus und unterhielt den gesamten Car mit Fakten über die Umgebung. Die beiden Fahrer kurvten mit viel Geschick und Sorgfalt den Berg hoch und meisterten auch die schmale Strasse bis zum Lagerhaus gekonnt.

Während der ganzen Anreise war die grösste Frage: «Mit wem bin ich im Zimmer?» Beim Lagerhaus angekommen, wurde dieses Geheimnis endlich gelüftet und alle bezogen ihre Zimmer. Während es in den einen Zimmern nach kurzer Zeit gemütlich und fein säuberlich aussah, herrschte in andern bereits nach fünf Minuten ein riesen Chaos. Wir sagen jetzt nicht welches davon das Jungs- und welches das Mädchenzimmer war…

Am Nachmittag lernten sich alle einmal richtig kennen und erfuhren, was es mit den fünf Grundsätzen der Jubla auf sich hat. Nach Hörnli und Ghackets ging es abends dann sportlich weiter mit einem Spielturnier. Die Kinder massen sich im Linienball, Blachen-Volley, Badminton, Pantherball und Völkerball. Nach diesen sportlichen Aktivitäten gab es noch ein Schoggimousse zum Dessert und schon ging es ab ins Bett. Erfahrungsgemäss dauert es am ersten Abend jeweils etwas länger bis es ruhig ist, doch die Bergluft schien alle müde gemacht zu haben. Schon bald war es ruhig in den Gängen und alle schliefen tief und fest.

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